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MECKLENBURG-VORPOMMERN Schwesig verteidigt neue Ärztehonorare Ost (29.04.2009)

\"Wir mussten bei den Ärzten unbedingt zu einer Angleichung zwischen Ost und West kommen\", sagte Schwesig. Andernfalls hätte sich der Ärztemangel im Osten weiter verschärft. Gerade die Bevölkerung im Nordosten mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil alter Menschen sei aber auf eine gute medizinische Versorgung angewiesen. Die Ministerin erwartet, dass die Arzthonorare in diesem Jahr in Ostdeutschland um 25 Prozent im Vergleich zu 2007 steigen, im Westen aber nur um zehn Prozent.

Deutschlandweit stünden für die Arzthonorare drei Milliarden Euro mehr zur Verfügung, davon 100 Millionen für MV. \"Wir haben von einer neuen Umverteilung profitiert\", erklärte Schwesig. Das Geld aus dem Gesundheitsfonds fließe vermehrt dorthin, wo es die meisten Alten und Kranken gebe. Deutschlandweit werde im Jahr 2050 ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Im Nordosten werde dieser Anteil bereits 2026 erreicht. \"Darum ist es gerechtfertigt, dass Mecklenburg-Vorpommern mehr Geld bekommt.\" Auch die Krankenhäuser im Nordosten erhielten 50 Millionen Euro zusätzlich. \"Das ist mir als Gesundheitsministerin wichtig: Wir versuchen, so viel wie möglich für unser Bundesland rauszuholen.\"

Einen weiteren wichtigen Schritt zu einer besseren Versorgung sieht die Ministerin in der Einigung über die Finanzierung von Gemeindeschwestern. Krankenkassen und die Kassenärztliche.
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Bundesvereinigung haben sich kürzlich in Berlin auf eine Vergütung der Leistungen verständigt.

Unterdessen hat auch die Kassenzahnärztliche Vereinigung Ost die Angleichung der zahnärztlichen Honorare als ein positives Zeichen für die Praxen und ihre Mitarbeiter begrüßt.


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