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Gravierender Ärztemangel in Sachsen (04.05.2009)

Durch die demografische Entwicklung sowie den medizinisch-technischen Fortschritt und die damit verbundene wachsende Spezialisierung der Ärzte steige auch in Sachsen der Bedarf an medizinischen und pflegerischen Leistungen. Dem gegenüber stehen laut LÄK die Überalterung der sächsischen Ärzteschaft und der akute Nachwuchsmangel durch Abwanderung junger Ärzte in andere Bundesländer, ins Ausland oder in nicht-medizinische Berufsfelder.

Derzeit sind 6.283 niedergelassene Ärzte für die flächendeckende medizinische Versorgung der sächsischen Bevölkerung verantwortlich. Auf jeden ambulant tätigen Mediziner kommen somit 680 Patienten. In Bayern kommen im Vergleich dazu auf jeden ambulant tätigen Arzt nur 528 Patienten. Damit haben die sächsischen Ärzte deutlich mehr Patienten zu versorgen als ihre Kollegen in anderen Bundesländern. Qu8elle: aerzteblatt.de


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