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In Verbindung mit erläuterndem Gespräch Vertrauen in Apparatemedizin nach wie vor groß (08.07.2009)

Gemeinsam mit einem Team von Studierenden wertete der Augsburger Marketingdozent und Patientenforscher Prof. Gerhard Riegl von März bis Mai 2009 die Einschätzungen von 1.400 Patienten zur ärztlichen Versorgung und zum Einsatz von medizintechnischen Geräten für Untersuchungen oder Behandlungen aus.

\"Die Ergebnisse zeigen eindeutig eine Hochschätzung der Apparatemedizin\", betont Riegl. Allerdings wünschen sich die Patienten mehr erläuternde Gespräche - sowohl bei der Untersuchung als auch bei der Besprechung der Ergebnisse.

76 Prozent der Befragten sehen durch den Einsatz zusätzlicher Apparatemedizin die Qualität ihrer ärztlichen Versorgung spürbar verbessert. 14 Prozent konnten sich dazu nicht äußern, 6 Prozent sehen keine Auswirkungen.
Gesprächsbedarf vor allem zu zwei Themen

Mit einer Gesamtzufriedenheit von 1,9 (Schulnotenskala) schneidet Apparatemedizin bei Patienten besser als erwartet ab. Als nachteilig (Notendurchschnitt 2,6) wird der Mangel an Gesprächen während des Einsatzes der Geräte empfunden.

Als verbesserungswürdig werden vor allem die Themen \"Welche Belastung gehen von Untersuchungen aus?\" (genannt von 60 Prozent der Befragten) und \"Wie geht es nach dem Befund weiter?\" (58 Prozent Nennungen) eingestuft.

Quelle: Fachhochschule Augsburg


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