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Stabile Ausbildungszahlen bei Ärzten in Westfalen-Lippe (23.09.2009)

Nach Angaben der Kammern werden demnach bis zum Ende des Jahres 2009 etwa 1.700 angehende Medizinische Fachangestellte (MFA) sowie 1.450 Auszubildende zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) ihren Ausbildungsvertrag unterschrieben haben.

Die Ausbildung in einer Zahnarzt- oder Arztpraxis beziehungsweise im Krankenhaus sei nach wie vor ein äußerst beliebter und attraktiver Berufseinstieg für junge Menschen, so die Kammern. Vor allem Realschulabsolventinnen entschieden sich dafür, MFA oder ZFA zu werden.

„Ärzte- und die Zahnärzteschaft nehmen ihre Verantwortung für junge Menschen ernst“, kommentieren ÄKWL-Präsident Theodor Windhorst und ZÄKWL-Präsident Walter Dieckhoff. Gut ausgebildete Fachangestellte seien unverzichtbar in der Patientenversorgung.

Nach Ansicht der Präsidenten tragen auch die umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten der Kammern in Westfalen-Lippe zur Attraktivität des Berufsbildes bei. MFA könnten sich bei der ÄK zu Fachwirtinnen für ambulante Versorgung qualifizieren. Außerdem sei seit diesem Jahr die Zusatzqualifikation zur „Entlastenden Versorgungsassistentin“ (EVA) möglich.

Auch der ZFA bieten sich nach Angaben der ZÄKWL mehrere Möglichkeiten, beruflich aufzusteigen. So könne sie sich zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin, zur Dentalhygienikerin oder bei Interesse für den Verwaltungsbereich zur Fachwirtin für Zahnärztliches Praxismanagement weiterbilden. © hil/aerzteblatt.de


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