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Kommunikationsplattform für das Traumanetzwerk NordWest (06.10.2009)

Dazu gehört unter anderem die Einrichtung und Pflege einer Datenbank, in der alle für die schnelle Patientenversorgung nötigen Informationen hinterlegt sind. „Durch die bedarfsgerechte Auswahl der Kliniken können lebensbedrohliche Verzögerungen beim Transport der Patienten vermieden werden“, erklärt Projektleiter und Mitinitiator Michael Raschke vom Uniklinikum Münster (UKM).

Auch der schnelle Austausch von Befunden (zum Beispiel Röntgenaufnahmen) soll über diese Plattform geschehen, etwa wenn ein Patient nach der ersten Phase der medizinischen Versorgung in ein anderes Krankenhaus verlegt werden kann.

Im Traumanetzwerk NordWest haben sich mehr als 40 Kliniken aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zusammengeschlossen. Ziel der Netzwerkpartner ist es, durch eine innovative telematische Vernetzung im Rahmen des Projektes Unfallopfer innerhalb von 30 Minuten in eine geeignete aufnahmebereite Klinik zu bringen. © hil/aerzteblatt.de


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