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Tarifverhandlungen mit kommunalen Kliniken erneut vertagt (10.03.2010)

Die Ärztegewerkschaft warf den Arbeitgebern vor, „unbeweglich und konzeptionslos“ und nicht bereit zu sein, die Einkommens- und Arbeitssituation der Krankenhausärzte substanziell zu verbessern.
„Die Vorstellung der VKA, die Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst auf die Ärzte zu übertragen, ist eine völlige Verkennung der Realität“, kritisierte MB-Verhandlungsführer Lutz Hammerschlag. Angesichts der eklatanten Unterbesetzung im Ärztlichen Dienst der Krankenhäuser sei ein Umdenken der Arbeitgeber hier dringend erforderlich.

VKA-Verhandlungsführer Joachim Finklenburg erklärte dagegen, es gebe „keine zusätzlichen Verteilungsspielräume“ für einzelne Berufsgruppen im Krankenhaus. Dementsprechend könnten die Ärztegehälter nicht stärker steigen als die der nichtärztlichen Beschäftigten. Die Verhandlungen zwischen VKA und MB wurden auf den 22. März in Düsseldorf vertagt. © hil/aerzteblatt.de


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