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Den Plänen der Landesgesundheitsministerien, das Wahltertial im Praktischen Jahr (PJ) zugunsten
eines allgemeinmedizinischen Pflichtabschnitts von vier Monaten in einer hausärztlichen Praxis
abzuschaffen, erteilen die deutschen Medizinstudierenden eine klare Absage. Ein entsprechender
Änderungsantrag im Gesundheitsausschuss des Bundesrates zur Novelle der Approbationsordnung
hat nach Auskunft verschiedener Landesgesundheitsministerien realistische Aussichten auf eine
Mehrheit.
Ärztegewerkschaft hat jetzt mehr als 110.000 Mitglieder – über die Hälfte sind Frauen
weiter lesenDie Ärztekammer Sachsen-Anhalt geht auf dem Gebiet der Fortbildung neue Wege: Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) startet sie eine Veranstaltungsreihe, die ohne industrielle Zuschüsse auskommt. So wollen die Organisationen Bestechlichkeitsvorwürfen entgegentreten.
weiter lesenBis zu 70 Prozent der Medizinstudierenden in Deutschland lehnen ein Pflichttertial Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr (PJ) ab. Das ergab die erste Auswertung einer Umfrage der Medizinstudierenden des Hartmannbundes (HB), an der sich rund 4.500 Studierende beteiligt haben. Knapp 30 Prozent der Befragten können sich vorstellen, im PJ-Wahltertial das Fach Allgemeinmedizin zu wählen oder haben dies bereits getan.
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Nach Anzeige durch die Kassenärztliche Vereinigung Dresden wurden im Neurologischen Medizinischen Versorgungszentrum Dresden die Geschäftsräume durchsucht. Durch die BEschlagnahme zahlreicher Dokumente und Akten ist ein Praxisbetrieb im
NMVZ bis auf weiteres nicht möglich.
Masse und zugleich Klasse - im Neurologischen MVZ in Dresden funktioniert das. Nur Expansion ist nicht möglich.
weiter leseneipzig. Zum Jahresauftakt blicken Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät auf ein erfolgreiches Jahr 2011 voller erneuter Superlative zurück. Dank Geburtenrekord ist das UKL Sachsens größte Geburtsklinik, als zweitgrößtes Lebertransplantationszentrum gehört es in der Transplantationsmedizin deutschlandweit zur Spitzengruppe ebenso wie auch in der Medizinischen Lehre. Forschungsprojekte zu Adipositas und Zivilisationserkrankungen sorgen für internationale Beachtung der wissenschaftlichen Leistungen der Leipziger Unimediziner.
weiter lesenDas Diagnostisch-Internistisch-Neurologische Zentrum komplettiert den neuen Mittelpunkt des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden: Am heutigen Tag hat der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Sächsischen Staatsminister der Finanzen Prof. Dr. Georg Unland und den Vorständen des Universitätsklinikums Prof. Michael Albrecht und Wilfried Winzer, sowie dem Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Heinz Reichmann, das neue Zentrum feierlich eingeweiht.
weiter lesenDas Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bleibt bei den 2011er Geburtenzahlen nahe an der Rekordmarke des Vorjahres: In der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kamen im vergangenen Jahr 2.200 Babys bei insgesamt 2.088 Geburten zur Welt. Die Zahl des 2010er Rekordjahres mit 2211 Neugeborenen wurde damit nur knapp unterschritten. Auf Rekordkurs dagegen bewegte sich die Zahl der Zwillingsgeburten, die erstmals die 100er-Marke übertraf: 2011 erblickten 106 Geschwisterpärchen im Klinikum das Licht der Welt. Die positive Bilanz wird durch drei Drillingsgeburten – das sind so viel wie im Vorjahr – abgerundet. Ein Grund für das große Vertrauen, das die Eltern in die Geburtshilfe des Uniklinikums setzen, ist die hier geleistete umfassende Betreuung auf höchstem medizinischem Niveau. Hierzu gehört seit Jahresbeginn 2012 auch eine Stillbeauftragte. Die speziell ausgebildete Hebamme berät nicht nur die Mütter, die während ihres Aufenthalts auf der Wochenstation Fragen zum Stillen haben. Sie betreut unter anderem ausschließlich stillende Patientinnen beim Stillmanagement in der Zeit vor und nach geplanten Operationen, sowie Mütter, die wegen verordneter Medikamente abstillen müssen.
weiter lesenMagdeburg – Ein Förderpaket von bis zu 60.000 Euro hat der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen Sachsen-Anhalt für Haus- und Augenärzte beschlossen, die sich in unterversorgten Regionen niederlassen.
weiter lesenDresden/Berlin – Für den „Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM)“ hat sich die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) ausgesprochen. Er dürfe aber nicht zu einer Überfrachtung des Medizinstudiums führen, hieß es aus der Medizinstudierendenvertretung.
weiter lesenHier sehen Sie die Verlinkung zu den relevanten Texten zur Änderung der Appropationsordnung
weiter lesenDas seit Jahren heftig umstrittene „Hammerexamen“ am Ende des Medizinstudiums soll es bald nicht mehr geben...
weiter lesenDresden – Die AOK Plus für Sachsen und Thüringen will bis 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben. Das habe der am Donnerstag neu konstituierte Verwaltungsrat aufgrund der guten Finanzlage beschlossen, teilte die gesetzliche Krankenkasse in Dresden mit. Der Verwaltungsrat setze sich aus 30 ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen, von denen Versicherten- und Arbeitgebervertreter jeweils die Hälfte stellten.
weiter lesenStockholm – Als „Designated Center of Integrated Oncology and Palliative Care“ hat die Europäische Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO) auf ihrer Jahrestagung in Stockholm das sogenannte Universitäts PalliativCentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ausgezeichnet.
weiter lesenGelsenkirchen – Die Studienplatzvergabe in der Medizin mit jahrelangen Wartezeiten ist teilweise verfassungswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden.
weiter lesenBerlin – Auf die Erfolge der Substitutionstherapien Opiatabhängiger hat die Bundesärztekammer (BÄK) hingewiesen. „Viele konnten in den zurückliegenden Jahren durch eine Substitutionsbehandlung vor dem Tod bewahrt werden.
weiter lesenErfurt – Der Streit um die Zukunft der Thüringer Kliniken beschäftigt die Justiz. 27 der landesweit 44 Krankenhäuser klagen gegen die Vorgaben des neuen Krankenhausplanes, wie MDR Thüringen am Sonntag berichtete.
weiter lesenBerlin – Der Marburger Bund (MB) und die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) haben ihren Tarifkonflikt beigelegt. Die Große Tarifkommission des MB hat das Angebot der VBGK für die rund 1.200 Ärzte in zehn berufsgenossenschaftlichen Kliniken angenommen. Die Tarifverhandlungen waren Ende Mai zunächst unterbrochen worden.
weiter lesenKarlsruhe – Einige Ex-Studenten können auf einen nachträglichen Teilerlass bei der Bafög-Rückzahlung hoffen. Das Bundesverfassungsgericht erklärte eine alte Regelung der Rückzahlung teilweise für verfassungswidrig.
weiter lesenTübingen/Berlin – Mehr Medizinstudienplätze sind keine geeignete Maßnahme gegen einen drohenden Ärztemangel in Deutschland. Diese Auffassung vertritt die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) in einem Positionspapier.
weiter lesenBerlin – Positiver als vor einem Jahr sehen Entscheider im Gesundheitsmarkt die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems. Das zeigt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Informationskampagne „Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie“ des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed).
weiter lesenDresden – Ein Zentrum für Translationale Knochen- Gelenk- und Weichgewebeforschung haben die Kliniken für Orthopädie, für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden gegründet.
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Berlin – Zwei Wochen nach dem ersten Entwurf für ein Versorgungsstrukturgesetz hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) nun einen Referentenentwurf vorgelegt. Das geplante Vorhaben diene „der Weichenstellung in Versorgungsstrukturen“, heißt es eingangs. Auffällig ist, dass die warnenden Passagen zum drohenden Ärztemangel abgeschwächt wurden.
Im Einzelnen werden im Vergleich mit dem Arbeitsentwurf einige angekündigte Regelungen konkretisiert. Darüber hinaus schlägt das BMG auch strukturelle Änderungen vor. Ergänzt wurde der bislang noch offen gebliebene Bereich „Bürokratiekosten“. Insgesamt fallen die Überarbeitungen allerdings gering aus.
Dresden – Rund 35 Studierende vom Fachschaftsrat Medizin/Zahnmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden haben im Rahmen einer Typisierungsaktion potenzielle Spender für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gewonnen. Schirmherr der Aktion war Gerhard Ehninger. Der Direktor der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden gehört zu den Initiatoren der DKMS, die am 28. Mai ihr 20-jähriges Bestehen feierte.
weiter lesenBonn – Rund 20 sogenannte Incomings, also Studenten aus dem Ausland, die in Deutschland eine Famulatur machen wollen, möchte die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) vermitteln. Lokalvertretungen, die im Online-Registriersystem editgrip noch nichts eingetragen haben, sollten dies schnell tun.
weiter lesenKiel – Der 114. Deutsche Ärztetag in Kiel hat die Fokussierung auf Schulnoten als Hauptkriterium für die Auswahl zum Medizinstudium kritisiert und eine flexiblere Zulassung gefordert.
weiter lesenDer 114. Deutsche Ärztetag in Kiel hat die (Muster-)Berufsordnung (MBO) novelliert. „Wir waren mit unserer Berufsordnung in einigen Teilen nicht mehr zufrieden“, erklärte der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg und Vorsitzende des Ausschusses "Berufsordnung" der Bundesärztekammer (BÄK), Udo Wolter.
weiter lesenBerlin – Eine neue Webseite zum Thema Niederlassung hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eingerichtet. „Wir wollen Ärzten und Psychotherapeuten damit den Einstieg in die ambulante Versorgung erleichtern“, betonte der Vorstandsvorsitzende der KBV, Andreas Köhler, zum Start des neuen Internetangebots.
weiter lesenBonn – „Nur teilweise anschließen“ kann sich die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) einer Stellungnahme des Medizinischen Fakultätentages (MFT), nach der Medizinstudierende ihrem Studium „großen Praxisbezug mit höchster Berufsorientierung“ bescheinigen.
weiter lesenBerlin – Die Zahl der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte ist im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent auf insgesamt 333 599 gestiegen. Der Zuwachs ist vor allem auf den hohen Anteil an Ärztinnen zurückzuführen, der 58,7 Prozent bei den Erstmeldungen bei den Ärztekammern ausmacht. Dies geht aus dem Tätigkeitsbericht 2010 der Bundesärztekammer (BÄK) hervor.
weiter lesenBerlin – Nicht zu wenig Ärzte gibt es in Deutschland, sondern eher zu viele. Diese seien nur ungleich verteilt. Diese Auffassung vertritt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in seinem soeben erschienenen Ärzteatlas 2011.
weiter lesenHalle – Die Medizinstudierenden halten eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für einen der zentralen Ansätze zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung. Ein entsprechendes Positionspapier verabschiedete die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) auf einer Mitgliederversammlung in Halle.
weiter lesenHamburg – Deutschland fehlen derzeit etwa 750 Anästhesisten. Das berichten die Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) im Vorfeld des Deutschen Anästhesiekongresses. Das Treffen findet vom 14. bis 17. Mai in Hamburg statt.
weiter lesenBerlin – Nach der Pleite der City BKK steht mit der BKK für Heilberufe die zweite Krankenkasse vor der Insolvenz. Falls sich bis Ende Mai kein Fusionspartner finde, drohe dem Versicherer in den kommenden Monaten die Zahlungsunfähigkeit, sagte die Sprecherin des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen, Christine Richter, am Freitag in Berlin. Sie bestätigte damit einen Bericht der Financial Times Deutschland. Die Kosten für eine Schließung beliefen sich auf 23 bis 34 Millionen Euro.
weiter lesenBerlin – Laut einer Studie kommen vor allem auf kleine Krankenhäuser im ländlichen Raum wirtschaftlich harte Jahre zu. Insgesamt waren 2009 zwölf Prozent aller Kliniken von Insolvenz bedroht, wie eine am Donnerstag in Berlin vorgestellte Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) zeigt.
weiter lesenBerlin – Zu einer Unterschriftenaktion für Gewerkschaftsfreiheit und gegen Tarifeinheit ruft der Marburger Bund (MB) auf. Ziel ist, die Bundesregierung und die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu veranlassen, dem Ansinnen des Arbeitgeberverbandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf eine gesetzlich verordnete Tarifeinheit in Krankenhäusern und Betrieben eine Absage zu erteilen.
weiter lesenBerlin – Mehr medizinische Studienplätze einzurichten erwägt die Politik im Augenblick im Rahmen des sogenannten Versorgungsgesetzes. „Aber die Finanzierung politisch gewollter neuer Studienplätze für Humanmediziner muss gesichert werden“, forderte Dieter Bitter-Suermann, Vorsitzender der Deutschen Hochschulmedizin.
weiter lesenBerlin – Deutsche Medizinstudenten können künftig in den ersten vier Semestern der Universität fernbleiben. Die Bundesregierung will einer Empfehlung des Wissenschaftsrates folgen. Dieser hat in einem Gutachten vorgeschlagen, die vorklinische Ausbildung komplett in das Internet zu verlagern. Anatomie wird künftig am iPad unterrichtet.
weiter lesenDresden – Wegen des zunehmenden Durchschnittsalters der Bevölkerung steigt die Zahl der Patienten mit einem sogenannten Grünen Star. Darauf hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) im Vorfeld des 4. Welt-Glaukom-Tags am 12. März hingewiesen.
weiter lesenDüsseldorf – Die derzeit rund 472.000 Studierenden in Nordrhein-Westfalen können ab dem kommenden Wintersemester gebührenfrei studieren. Das hat der nordrhein-westfälische Landtag in seiner Plenarsitzung Ende Februar entschieden.
weiter lesenDresden – Eine zusätzliche Krebsstation hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden zum Jahresbeginn in Betrieb genommen. Drei Ärzte und 20 Pflegekräfte betreuen künftig vor allem Patienten, deren Krebserkrankungen stationär mit einer Chemotherapie behandelt werden.
weiter lesenAnfang nächsten Jahres soll entschieden werden, ob es Kündigungen geben muss oder nicht.
weiter lesenDie Gewerkschaft Verdi fordert gleiche Bezahlung, egal ob die Mitarbeiter in Riesa oder Radebeul tätig sind. Seit Montag wird nun wieder verhandelt.
weiter lesenDie Deutsche Rentenversicherung prüft derzeit offenbar, ob die offiziell auf selbstständiger Basis arbeitenden Honorarärzte nicht tatsächlich wie Angestellte der Krankenhäuser einzustufen sind. Für solche Scheinselbstständigen müssten die Kliniken Beiträge zur Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung nachzahlen.
weiter lesenMilliardenverlust bei den Krankenkassen durch Abrechnungsfehler der Kliniken.
weiter lesenWeimar (ddp-lth). Stolz zeigt Asta Sibylle Schröder die Medaille mit dem stilisierten Bild der Heiligen Elisabeth auf der Rückseite. „Das ehrt mich sehr“, sagt die 69-Jährige. Die „Thüringer Rose“, den Ehrenamtspreis des Freistaats, erhielt sie für ein bundesweit einmaliges Projekt: Seit 1996 bereitet sie mit der Weimarer Johanniter-Unfall-Hilfe Ärzte aus Nicht-EU-Ländern auf ein Berufsleben in Thüringen vor. Von den 220 Teilnehmern sind inzwischen 185 in Kliniken und Praxen des Freistaats tätig und leisten damit auch einen Beitrag zur Fachärzteversorgung.
weiter lesenBerlin (ddp). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) bekommt bei seinen Plänen zur Bekämpfung des Ärztemangels Unterstützung aus der Union. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jens Spahn (CDU), stellte am Dienstag in Aussicht, dass sich die Koalition bis zur Sommerpause auf gemeinsame Eckpunkte einigen könnte. Das Vorhaben, den Zugang zum Medizinstudium zu erleichtern, stößt auch in der Ärzteschaft auf Zuspruch. Viele Mediziner halten dies aber für unzureichend, um die Probleme zu lösen. Auch die SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann mahnte, Röslers Ideen gingen nicht weit genug.
weiter lesenKöln/Berlin (ddp). Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Ulrich Montgomery, hat sich gegen den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) ausgesprochen, den Numerus clausus für das Medizinstudium abzuschaffen.
weiter lesenDie Union spricht sich für Zwei-Bett-Zimmer in Krankenhäusern aus. Klingt erst mal gut. Doch was wirklich helfen würde, wäre endlich die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin.
weiter lesenBerlin (dapd). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) sieht in einer Einwanderung von Medizinern aus den osteuropäischen EU-Ländern keine Lösung für das Problem des Ärztemangels. "Das wird das Grundproblem nicht lösen. Denn in der sehr menschlichen Beziehung zwischen Arzt und Patient wie auch zwischen Pflegekraft und Patient spielt das Sprachliche und das Kulturelle eine große Rolle", sagte Rösler der Zeitschrift "Super Illu" laut Vorabbericht. Gleichwohl sei es "fatal, ausländische Ärzte, die bereits bei uns leben, daran zu hindern, ihren Beruf auszuüben", sagte der Gesundheitsminister.
weiter lesenGregor Feldmeier sitzt in einem Behandlungsraum und tastet bei einem Patienten den Bauch ab. Dann nimmt er den Ultraschallkopf in die Hand, beschmiert ihn mit einer speziellen Creme und reibt damit auf dem Bauch des Patienten entlang. "Das hier ist die Leber", erklärt Feldmeier als das Bild auf dem Monitor erscheint. Der 28-Jährige ist Assistenzarzt in der Warnow-Klinik und absolviert dort einen Teil seiner Verbundausbildung.
weiter lesenAuf Vorschlag des Fraktionschefs der Unabhängigen Wählergemeinschaften, Hartmut Wiest, wird sich der Staßfurter Stadtrat am kommenden Donnerstag, dem 23. Dezember, um 18.30 Uhr im Mehrzwecksaal der Stadtwerke in einer Sondersitzung mit der vom Landkreis angekündigten Schließung des Krankenhauses Staßfurt beschäftigen.
weiter lesenASCHERSLEBEN/MZ. "Es darf nicht noch mehr Porzellan zerschlagen werden." So wie Dr. Norbert Jahn, sind die niedergelassenen Ärzte in Aschersleben in großer Sorge um das Krankenhaus. Die spärlichen Informationen aus der Klinikholding, zu der neben Aschersleben-Staßfurt auch die Kliniken in Bernburg und Schönebeck gehören - verunsichern eher, als dass sie zur Beruhigung der angespannten Situation beitragen, so die Ärzte. "Vom Ärztlichen Direktor Dr. Erik Czihal" haben wir uns heute Aufklärung versprochen, aber er ist unserer Einladung nicht gefolgt", bedauerte Dr. Peter Böttcher, der einer Ascherslebener Gruppe aus Politikern, Geschäftsleuten und Ärzten angehört, die das Ascherslebener Krankenhaus retten wollen. Böttcher äußerte aber Verständnis für Czihal, denn der Geschäftsführer der Holding der Salzlandkliniken, Peter Löbus, habe allen Klinikmitarbeitern den Maulkorb umgehängt und bei Verstößen mit disziplinarischen Folgen gedroht.
weiter lesenBERNBURG/MZ. Es soll einen harten Schnitt geben. Und zwar für alle Krankenhäuser der Klinikholding des Salzlandkreises. Landrat Ulrich Gerstner (SPD) will im Auftrag der Klinikholding dem Kreistag in seiner Sondersitzung am 22. Dezember empfehlen, "das Veräußerungsverfahren für die Kliniken Aschersleben-Staßfurt, Bernburg und Schönebeck einzuleiten". Das erklärte er Montagmittag in einer Pressekonferenz, bevor wenig später auf Belegschaftsversammlungen die Klinikmitarbeiter informiert werden sollten. BERNBURG/MZ. Es soll einen harten Schnitt geben. Und zwar für alle Krankenhäuser der Klinikholding des Salzlandkreises. Landrat Ulrich Gerstner (SPD) will im Auftrag der Klinikholding dem Kreistag in seiner Sondersitzung am 22. Dezember empfehlen, "das Veräußerungsverfahren für die Kliniken Aschersleben-Staßfurt, Bernburg und Schönebeck einzuleiten". Das erklärte er Montagmittag in einer Pressekonferenz, bevor wenig später auf Belegschaftsversammlungen die Klinikmitarbeiter informiert werden sollten.
weiter lesenDas Rüstzeug für den Notfalleinsatz am Unfallort erhielten 30 Ärzte aus Thüringen in Eisenach.
weiter lesenERLANGEN - Der Streit zwischen der Verwaltungsspitze im Erlanger Universitäts-Klinikum und der Gewerkschaft Ver.di um die Person des Personalratsvorsitzenden Hajo Ehnes scheint vor Weihnachten etwas entschärft. Am Mittwoch soll nun ein neues „Verständigungsgespräch“ stattfinden.
weiter lesenIm Ärztehaus sollen auch ohne Krankenhaus einfache Fälle behandelt werden
weiter lesenDie Gewerkschaft Verdi fordert gleiche Bezahlung, egal ob die Mitarbeiter in Riesa oder Radebeul tätig sind. Seit Montag wird nun wieder verhandelt.
weiter lesenFrankfurt/M. – Im Streit um die Eingruppierung und Stufenlaufzeiten für Oberärzte hat das Bundesarbeitsgericht ein Urteil gefällt. Oberarzt im Sinne des Tarifvertrages sind Ärzte, denen „die medizinische Verantwortung für selbstständige Teil- oder Funktionsbereiche der Klinik beziehungsweise Abteilung vom Arbeitgeber ausdrücklich übertragen worden ist.“
weiter lesenBeilngries (irb) Die bayerischen Hausärzte stehen vor einer möglicherweise weitreichenden Entscheidung. Am 22. Dezember sollen sie bei ihrer Vollversammlung auf Empfehlung des Bayerischen Hausärzteverbandes aus dem bisherigen System mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aussteigen – und damit ihren Status als Vertragsarzt aufgeben. Stein des Anstoßes ist die Entscheidung der Bundesregierung, den Paragrafen 73b dahin gehend zu ändern, dass er, so der Hausärzteverband, de facto unwirksam wird.
weiter lesenChristoph Wilhelm Hufeland behandelte Goethe, Schiller und Herder. Über den ersten Berliner Prominentenarzt
weiter leseneipzig (ots) - Die Bundesregierung reagiert auf die Alarmmeldungen aus dem jüngsten Altenbericht, der in Arztpraxen und Kliniken Altendiskriminierung festgestellt und eine schlechtere medizinische Versorgung älterer Menschen attestiert hat. Gegenüber der Mediengruppe Madsack, zu der unter anderem die Leipziger Volkszeitung gehört, sagte Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP): "Es darf auf gar keinen Fall sein, dass Behandlungen unterlassen werden aus nicht sachgerechten Gründen, also nicht aus medizinischen Gründen, sondern aus fiskalischen Gründen."
weiter lesenStreit eskaliert: Die AOK kündigt den Sondervertrag mit den Bayerischen Hausärzten fristlos - weil die gedroht hatten, geschlossen aus dem Kassensystem auszusteigen. AOK-Chef Platzer schimpfte. Die Patienten zahlen drauf.
weiter lesen5.500 Arztstellen in deutschen Krankenhäusern können schon heute nicht besetzt werden. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). Das Gutachten „Ärztemangel im Krankenhaus - Ausmaß, Ursachen, Gegenmaßnahmen” prognostiziert, dass bis zum Jahr 2019 sogar fast 37.000 Ärzte fehlen werden - die meisten davon in den Kliniken. Der Hauptgrund dafür sei die demografische Entwicklung. Der Ärztemangel wäre damit längst nicht mehr regional begrenzt, sondern eine flächendeckende Erscheinung. Besonders von offenen Arztstellen betroffen sind die Psychiatrie, die Innere Medizin und die Chirurgie.
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In den Verhandlungen zwischen Krankenkassen und ihren Vertragsärzten ist ein Durchbruch gelungen: Die Mediziner bekommen 2011 zusätzlich eine Milliarde Euro an Honorar.Gesundheitssystem
Honorare der Kassenärzte steigen erneut deutlich
In den Verhandlungen zwischen Krankenkassen und ihren Vertragsärzten ist ein Durchbruch gelungen: Die Mediziner bekommen 2011 zusätzlich eine Milliarde Euro an Honorar.
© Andreas Rentz/Getty Images
Kostenpunkt Sprechstunde: 150.000 niedergelassene Ärzte bekommen mehr Honorar
Kostenpunkt Sprechstunde: 150.000 niedergelassene Ärzte bekommen mehr Honorar
Ungeachtet des Sparzwangs im Gesundheitswesen sollen die rund 150.000 niedergelassenen Ärzte in Deutschland im kommenden Jahr wieder deutlich mehr verdienen. Einschließlich der Leistungen wie zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen können die Ärzte insgesamt mit über einer Milliarde Euro zusätzlichem Honorar rechnen. Bereits 2009 war das Honorar der Praxisärzte nach Kassenangaben im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 30,8 Milliarden Euro gestiegen.
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Der Erweiterte Bewertungsausschuss, in dem der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vertreten sind, beschloss konkret eine Anhebung der Ärztevergütung um 500 Millionen Euro, die im kommenden Jahr asymmetrisch, also unterschiedlich stark, auf die einzelnen Regionen verteilt werden sollen. Nach dem Willen der KBV sollen dadurch Ärzte in Bundesländern wie Bayern oder Baden-Württemberg, die von der jüngsten Honorarreform nur wenig profitiert hatten, einen Ausgleich erhalten. Letzte Details sollen am Montag geklärt werden.
Herzkreislauferkrankungen häufigste Todesursache in Sachsen
Im Jahr 2009 verstarben nach Angaben des Statistischen Landesamtes insgesamt 50 365 Sachsen, davon 23 617 Männer (47 Prozent) und 26 748 Frauen (53 Prozent). Das sind 1 368 Fälle (2,8 Prozent) mehr als 2008. Die Sterbeziffer stieg von 1 162 je 100 000 Einwohner auf 1 205. Das Durchschnittsalter aller Gestorbenen betrug 77,5 Jahre. Frauen starben im Alter von durchschnittlich 81,5 Jahren, Männer dagegen bereits mit 73,1 Jahren.
Krankheiten des Kreislaufsystems waren mit einem Anteil von 48 Prozent aller Sterbefälle (24 136 Verstorbene, Sterbeziffer 578 je 100 000 Einwohner) auch 2009 die häufigste Todesursachengruppe. 93 Prozent der Kreislauftoten waren älter als 64 Jahre. Frauen starben häufiger an einer Kreislauferkrankung als Männer.
Zweithäufigste Todesursache waren bei 12 135 Personen nach wie vor die bösartigen Neubildungen (Krebs).
An Krankheiten des Atmungssystems verstarben 5,4 Prozent (2 712 Personen) und 5,3 Prozent (2 679 Personen) an Krankheiten des Verdauungssystems.
Eines nichtnatürlichen Todes durch Verletzungen und Vergiftungen starben in Sachsen 2 144 Personen, darunter 1 356 durch Unfälle, wobei die meisten in der häuslichen Umgebung (695 Fälle) geschahen. Bei Verkehrsunfällen wurden 209 Personen getötet.
Weitergehende Informationen (Tabelle) finden Sie im Internet unter: http://www.statistik.sachsen.de.
Junge angehende Ärztinnen und Ärzte wissen, dass ihre Arbeit gefragt ist. Sie haben das Privileg, sich später aussuchen zu können, ob sie in einer Klinik oder in einer Praxis arbeiten. Sie sind selbstbewusst und flexibel, so lautet das Fazit einer Befragung von über 12.000 Medizinstudenten fast aller Universitäten. Die Umfrage belegt auch, welche Tätigkeiten für Deutschlands Nachwuchsärzte wenig attraktiv sind: Die Bereitschaft für eine Niederlassung als Hausarzt ist relativ gering. Lediglich 38 Prozent der nächsten Medizinergeneration können sich dies vorstellen. Attraktiver ist hingegen eine Niederlassung als Facharzt. 75 Prozent der Studenten gaben an, sich vorstellen zu können, später eine eigene Praxis zu eröffnen.
weiter lesenDresden – Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat Anfang September die sogenannte Carus Akademie eröffnet. Neben einem breit gefächerten Fort- und Weiterbildungsprogramm und den Berufsfachschulausbildungen in den Bereichen Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Geburtshilfe sowie Physiotherapie bietet die neue Akademie in der Startphase Bachelor-Studienabschlüsse in „Management für Gesundheitsfachberufe“ und „Physiotherapie“ an.
weiter lesenDresden – Studierende können Freikarten für den 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) erhalten. Die Veranstaltung findet vom 23. Bis zum 25. September unter dem Motto „Quo vadis Allgemeinmedizin? Hausärztliches Arbeiten in den nächsten zehn Jahren“ in Dresden statt.
weiter lesenMagdeburg – Die Europäische Vereinigung für Handchirurgie (Federation of the European Societies for Surgery of the Hand, FESSH) hat die Universitätsklinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie Magdeburg als Hand-Trauma-Center akkreditiert. Bundesweit gibt es bislang lediglich 13 derartige Zentren.
weiter lesenForscher wollen völlig neue Art der Operationsmikroskopie entwickeln
weiter lesenDie Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) lädt vom 23. bis 25.September zu ihrer diesjährigen Jahrestagung an die Ruhr-Universität Bochum ein. In zahlreichen Workshops und Vorträgen beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Entwicklung und Zukunft medizinischer Studiengänge.
weiter lesenIm Rahmen des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) vom 8. bis 11.September in der Uniklinik Dresden veranstaltet die Bundesvereinigung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) ein Studentenseminar. Es findet am 9.September von 10 bis 16.30 Uhr statt und ist kostenfrei.
weiter lesenBerlin – Studierende erhalten am 28. Oktober kostenlosen Zutritt zum diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) in Berlin. Der „Tag der Studierenden“ soll angehenden Ärzten die Möglichkeit geben, in das Fach reinzuschnuppern und es besser kennenzulernen.
weiter lesenBerlin – Der Marburger Bund (MB) kämpft für Tarifpluralität in Deutschland. „Wir sehen in dem Versuch, das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 7. Juli wieder rückgängig zu machen, einen Angriff auf unsere in der Verfassung verbrieften Grundrechte“, sagte MB-Hauptgeschäftsführer Armin Ehl. Dagegen werde sich der MB mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen.
weiter lesenIm Geriatrie-Seminar am Universitätsklinikum Jena altern die Studenten künstlich und lernen so, die Alltagsprobleme älterer Patienten nachzuvollziehen.
weiter lesenJena – In einem zehnstündigen Eingriff haben die Handchirurgen des Universitätsklinikums Jena (UKJ) einem 25-jährigen Mann die linke Hand wieder replantiert. Der Thüringer Metallbauer hatte sich bei einem Arbeitsunfall durch eine Maschine die Hand im Handgelenk abgetrennt.
weiter lesenLeipzig – Die Universitätsklinik Leipzig will mit neuen Geräten die Behandlung von Patienten mit Blutkrebs verbessern. „Im Detail können mit den jetzt gelieferten Gerätesystemen komplexe molekularbiologische Nachweismethoden durchgeführt werden, die wir bisher noch nicht durchführen konnten“, erklärte Dietger Niederwieser, Leiter der Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
weiter lesenLeipzig – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Mitgliedern der privaten Krankenversicherung (PKV) den Wechsel in günstigere Versicherungstarife erleichtert. Bei einem solchen Wechsel innerhalb derselben Versicherungsgesellschaft dürfen die Versicherer keinen Wechselzuschlag erheben, urteilte das Bundesverwaltungsgericht am Mittwochabend. Es gab damit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht im Streit mit der Allianz Private Krankenversicherungs-AG recht (Az: 8 C 42.09).
weiter lesenBerlin – Der Ärztemangel vor allem in ländlichen Regionen ist zum Teil noch dramatischer als gedacht. Das berichtet das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI) in einer aktuellen Studie in Thüringen und Westfalen-Lippe.
weiter lesenJena – Medizinstudierende der Universität Jena haben das Organisationsteam des Themenblocks „Perioperative Medizin“ der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin mit dem Janus-Cornarius-Lehrpreis ausgezeichnet. Der von der Fachschaft Medizin ausgelobte und vom Förderverein des Klinikums gestiftete Preis ist mit 500 Euro dotiert und wurde erstmals vergeben. Er soll das besondere Engagement in der studentischen Ausbildung der künftigen Ärzte würdigen.
weiter lesenHannover – Niedergelassene Ärzte können gegen die Zulassung von Krankenhäusern für die ambulante Versorgung von Versicherten klagen. Das hat das Sächsische Landessozialgericht jetzt entschieden (Az: L 1 KR 94/10b B ER).
weiter lesenMünchen – Mit einer Ausstellung erinnert das Klinikum rechts der Isar im Juni an Entzug der Approbationen aller jüdischen Ärztinnen und Ärzte im Jahr 1938.
weiter lesenMünchen – Die Krankenkassen dringen auf deutliche Einschnitte bei den Honoraren für niedergelassene Mediziner und den Ausgaben für die Krankenhäuser.
weiter lesenBerlin –Im Bundesfinanzministerium wird Presseangaben zufolge die Einführung eines „Gesundheitssolis“ für das geplante Sparpaket zur Einhaltung der Schuldenbremse erwogen. Ein derartiger Zuschlag auf die Einkommensteuer soll dazu dienen, die angestrebte Kopfpauschale und den schon bestehenden Milliarden-Zuschusses für die gesetzliche Krankenversicherung zu finanzieren, berichtet die „Berliner Zeitung“ vom Samstag. Dadurch könnte der Bundeshaushalt um fast 14 Milliarden Euro entlastet werden.
weiter lesenBonn – Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) hat ihr sechsjähriges Bestehen gefeiert. Hervorgegangen ist die bvmd 2004 aus dem Deutschen Famulantenaustausch und der Fachtagung Medizin.
weiter lesenJena – Das Uniklinikum Jena (UKJ) hat ein Gesundheitsmanagement als Teil der betrieblichen Gesundheitsvorsorge etabliert. Ziele sind gesundes Arbeiten, gesunde Mitarbeiter und ein gesundes Unternehmen.
weiter lesenBerlin – Vom 13. bis 17. Oktober findet an der Charité Universitätsmedizin Berlin die „21st European Students' Conference“, eine der weltweit größten Studentenkonferenzen, statt.
weiter lesenBerlin – Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich für einen radikalen Bürokratieabbau im Gesundheitswesen ausgesprochen. Dazu müsse sich auch die dahinterstehende Grundmentalität verändern.
weiter lesenBerlin – Ende April fand in Berlin die entscheidende Sitzung statt, um den diesjährigen Preisträger des „Ars-legendi-Fakultätenpreises für exzellente Lehre in der Medizin“ zu ermitteln. Mit in der Jury vertreten war Dominique Ouart, Präsident der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd).
weiter lesenLeipzig – Am Universitätsklinikum Leipzig entsteht ein Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) für Adipositas-Erkrankungen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das IFB die nächsten fünf Jahre mit insgesamt 24 Millionen Euro. Eine weitere Förderung über 25 Millionen Euro ist für die folgenden fünf Jahre geplant.
weiter lesenBerlin – Derzeit geht es den deutschen Krankenhäusern besser als noch vor zwei Jahren. Während in diesem Jahr acht Prozent aller Krankenhäuser in erhöhter Insolvenzgefahr schweben, waren es 2008 noch 16,4 Prozent.
weiter lesenBerlin – Wer an Hüfte, Kniegelenk oder nach einem Oberschenkelhalsbruch operiert werden muss, kann sich künftig ein geeignetes Krankenhaus im Internet suchen. Der AOK-Bundesverband stellte am Donnerstag in Berlin einen „Krankenhausnavigator“ vor, mit dem Patienten zunächst die Behandlungsergebnisse von Kliniken in den vier Pilotregionen Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe vergleichen können.
weiter lesenJena – Herzchirurgen des Universitätsklinikums Jena (UKJ) haben erfolgreich eine kombinierte Herz-Lungen-Transplantation durchgeführt. Dabei transplantierten die Mediziner in einer über fünfstündigen Operation Herz und Lunge gleichzeitig. Der 50-jährige Patient, an einem schweren Herzversagen litt, hat sich inzwischen von dem belastenden Eingriff gut erholt.
weiter lesenerlin – Von heute bis zum 7. Mai können Ärzte kommunaler Kliniken darüber abstimmen, ob der Marburger Bund (MB) Arbeitskampfmaßnahmen gegen die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) einleiten soll.
weiter lesenEssen – Frei werdende Arztpraxen sollen in Ballungsräumen nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nicht wiederbesetzt werden. Zur ungleichen Verteilung gehöre neben dem Ärztemangel auf dem Land auch die Überversorgung in vielen Städten, sagte Rösler den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe vom Mittwoch.
weiter lesenBonn – Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) veranstaltet vom 30. April bis 2. Mai ihre 19. Mitgliederversammlung in Erlangen. Eingeladen sind alle interessierten und engagierten Medizinstudierenden in Deutschland.
weiter lesenBerlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) veranstaltet im Rahmen des Berliner Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit am 7. Mai zum zweiten Mal den Tag der Niedergelassenen.
weiter lesenerlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) begrüßt, dass die Politik den Ärztemangel verstärkt thematisiert. Zuletzt hatte die FDP bei ihrem Parteitag betont, sie wolle sich dazu für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark machen und Bürokratie zurückfahren.
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