. .

Erfahren Sie die aktuelle Neuigkeiten

Aktuelle News hier!

[<<]  [<]   0 - 50 von 623   [>]  [>>]     [10]  [20]  [50]  [100]

Den Plänen der Landesgesundheitsministerien, das Wahltertial im Praktischen Jahr (PJ) zugunsten
eines allgemeinmedizinischen Pflichtabschnitts von vier Monaten in einer hausärztlichen Praxis
abzuschaffen, erteilen die deutschen Medizinstudierenden eine klare Absage. Ein entsprechender
Änderungsantrag im Gesundheitsausschuss des Bundesrates zur Novelle der Approbationsordnung
hat nach Auskunft verschiedener Landesgesundheitsministerien realistische Aussichten auf eine
Mehrheit.

weiter lesen

Ärztegewerkschaft hat jetzt mehr als 110.000 Mitglieder – über die Hälfte sind Frauen

weiter lesen

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt geht auf dem Gebiet der Fortbildung neue Wege: Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) startet sie eine Veranstaltungsreihe, die ohne industrielle Zuschüsse auskommt. So wollen die Organisationen Bestechlichkeitsvorwürfen entgegentreten.

weiter lesen

Bis zu 70 Prozent der Medizinstudierenden in Deutschland lehnen ein Pflichttertial Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr (PJ) ab. Das ergab die erste Auswertung einer Umfrage der Medizinstudierenden des Hartmannbundes (HB), an der sich rund 4.500 Studierende beteiligt haben. Knapp 30 Prozent der Befragten können sich vorstellen, im PJ-Wahltertial das Fach Allgemeinmedizin zu wählen oder haben dies bereits getan.

weiter lesen

Nach Anzeige durch die Kassenärztliche Vereinigung Dresden wurden im Neurologischen Medizinischen Versorgungszentrum Dresden die Geschäftsräume durchsucht. Durch die BEschlagnahme zahlreicher Dokumente und Akten ist ein Praxisbetrieb im
NMVZ bis auf weiteres nicht möglich.

weiter lesen

Masse und zugleich Klasse - im Neurologischen MVZ in Dresden funktioniert das. Nur Expansion ist nicht möglich.

weiter lesen

eipzig. Zum Jahresauftakt blicken Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät auf ein erfolgreiches Jahr 2011 voller erneuter Superlative zurück. Dank Geburtenrekord ist das UKL Sachsens größte Geburtsklinik, als zweitgrößtes Lebertransplantationszentrum gehört es in der Transplantationsmedizin deutschlandweit zur Spitzengruppe ebenso wie auch in der Medizinischen Lehre. Forschungsprojekte zu Adipositas und Zivilisationserkrankungen sorgen für internationale Beachtung der wissenschaftlichen Leistungen der Leipziger Unimediziner.

weiter lesen

Das Diagnostisch-Internistisch-Neurologische Zentrum komplettiert den neuen Mittelpunkt des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden: Am heutigen Tag hat der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Sächsischen Staatsminister der Finanzen Prof. Dr. Georg Unland und den Vorständen des Universitätsklinikums Prof. Michael Albrecht und Wilfried Winzer, sowie dem Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Heinz Reichmann, das neue Zentrum feierlich eingeweiht.

weiter lesen

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bleibt bei den 2011er Geburtenzahlen nahe an der Rekordmarke des Vorjahres: In der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kamen im vergangenen Jahr 2.200 Babys bei insgesamt 2.088 Geburten zur Welt. Die Zahl des 2010er Rekordjahres mit 2211 Neugeborenen wurde damit nur knapp unterschritten. Auf Rekordkurs dagegen bewegte sich die Zahl der Zwillingsgeburten, die erstmals die 100er-Marke übertraf: 2011 erblickten 106 Geschwisterpärchen im Klinikum das Licht der Welt. Die positive Bilanz wird durch drei Drillingsgeburten – das sind so viel wie im Vorjahr – abgerundet. Ein Grund für das große Vertrauen, das die Eltern in die Geburtshilfe des Uniklinikums setzen, ist die hier geleistete umfassende Betreuung auf höchstem medizinischem Niveau. Hierzu gehört seit Jahresbeginn 2012 auch eine Stillbeauftragte. Die speziell ausgebildete Hebamme berät nicht nur die Mütter, die während ihres Aufenthalts auf der Wochenstation Fragen zum Stillen haben. Sie betreut unter anderem ausschließlich stillende Patientinnen beim Stillmanagement in der Zeit vor und nach geplanten Operationen, sowie Mütter, die wegen verordneter Medikamente abstillen müssen.

weiter lesen

Magdeburg – Ein Förderpaket von bis zu 60.000 Euro hat der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen Sachsen-Anhalt für Haus- und Augenärzte beschlossen, die sich in unterversorgten Regionen niederlassen.

weiter lesen

Dresden/Berlin – Für den „Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM)“ hat sich die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) ausgesprochen. Er dürfe aber nicht zu einer Überfrachtung des Medizinstudiums führen, hieß es aus der Medizinstudierendenvertretung.

weiter lesen

Hier sehen Sie die Verlinkung zu den relevanten Texten zur Änderung der Appropationsordnung

weiter lesen

Das seit Jahren heftig umstrittene „Hammerexamen“ am Ende des Medizinstudiums soll es bald nicht mehr geben...

weiter lesen

Dresden – Die AOK Plus für Sachsen und Thüringen will bis 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben. Das habe der am Donnerstag neu konstituierte Verwaltungsrat aufgrund der guten Finanzlage beschlossen, teilte die gesetzliche Krankenkasse in Dresden mit. Der Verwaltungsrat setze sich aus 30 ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen, von denen Versicherten- und Arbeitgebervertreter jeweils die Hälfte stellten.

weiter lesen

Stockholm – Als „Designated Center of Integrated Oncology and Palliative Care“ hat die Europäische Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO) auf ihrer Jahrestagung in Stockholm das sogenannte Universitäts PalliativCentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ausgezeichnet.

weiter lesen

Gelsenkirchen – Die Studienplatzvergabe in der Medizin mit jahrelangen Wartezeiten ist teilweise verfassungswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden.

weiter lesen

Berlin – Auf die Erfolge der Substitutions­therapien Opiatabhängiger hat die Bundes­ärztekammer (BÄK) hingewiesen. „Viele konnten in den zurückliegenden Jahren durch eine Substitutions­behandlung vor dem Tod bewahrt werden.

weiter lesen

Erfurt – Der Streit um die Zukunft der Thüringer Kliniken beschäftigt die Justiz. 27 der landesweit 44 Krankenhäuser klagen gegen die Vorgaben des neuen Krankenhausplanes, wie MDR Thüringen am Sonntag berichtete.

weiter lesen

Berlin – Der Marburger Bund (MB) und die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) haben ihren Tarifkonflikt beigelegt. Die Große Tarifkommission des MB hat das Angebot der VBGK für die rund 1.200 Ärzte in zehn berufsgenossenschaftlichen Kliniken angenommen. Die Tarifverhandlungen waren Ende Mai zunächst unterbrochen worden.

weiter lesen

Karlsruhe – Einige Ex-Studenten können auf einen nachträglichen Teilerlass bei der Bafög-Rückzahlung hoffen. Das Bundesverfassungsgericht erklärte eine alte Regelung der Rückzahlung teilweise für verfassungswidrig.

weiter lesen

Tübingen/Berlin – Mehr Medizinstudienplätze sind keine geeignete Maßnahme gegen einen drohenden Ärztemangel in Deutschland. Diese Auffassung vertritt die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) in einem Positionspapier.

weiter lesen

Berlin – Positiver als vor einem Jahr sehen Entscheider im Gesundheitsmarkt die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems. Das zeigt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Informationskampagne „Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie“ des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed).

weiter lesen

Dresden – Ein Zentrum für Translationale Knochen- Gelenk- und Weichgewebeforschung haben die Kliniken für Orthopädie, für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden gegründet.

weiter lesen

Berlin – Zwei Wochen nach dem ersten Entwurf für ein Versorgungsstrukturgesetz hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) nun einen Referentenentwurf vorgelegt. Das geplante Vorhaben diene „der Weichenstellung in Versorgungsstrukturen“, heißt es eingangs. Auffällig ist, dass die warnenden Passagen zum drohenden Ärztemangel abgeschwächt wurden.

Im Einzelnen werden im Vergleich mit dem Arbeitsentwurf einige angekündigte Regelungen konkretisiert. Darüber hinaus schlägt das BMG auch strukturelle Änderungen vor. Ergänzt wurde der bislang noch offen gebliebene Bereich „Bürokratiekosten“. Insgesamt fallen die Überarbeitungen allerdings gering aus.

weiter lesen

Dresden – Rund 35 Studierende vom Fachschaftsrat Medizin/Zahnmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden haben im Rahmen einer Typisierungsaktion potenzielle Spender für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gewonnen. Schirmherr der Aktion war Gerhard Ehninger. Der Direktor der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden gehört zu den Initiatoren der DKMS, die am 28. Mai ihr 20-jähriges Bestehen feierte.

weiter lesen

Bonn – Rund 20 sogenannte Incomings, also Studenten aus dem Ausland, die in Deutschland eine Famulatur machen wollen, möchte die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) vermitteln. Lokalvertretungen, die im Online-Registriersystem editgrip noch nichts eingetragen haben, sollten dies schnell tun.

weiter lesen

Kiel – Der 114. Deutsche Ärztetag in Kiel hat die Fokussierung auf Schulnoten als Hauptkriterium für die Auswahl zum Medizinstudium kritisiert und eine flexiblere Zulassung gefordert.

weiter lesen

Der 114. Deutsche Ärztetag in Kiel hat die (Muster-)Berufsordnung (MBO) novelliert. „Wir waren mit unserer Berufsordnung in einigen Teilen nicht mehr zufrieden“, erklärte der Präsident der Landesärztekammer Bran­den­burg und Vorsitzende des Ausschusses "Berufsordnung" der Bundesärztekammer (BÄK), Udo Wolter.

weiter lesen

Berlin – Eine neue Webseite zum Thema Niederlassung hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eingerichtet. „Wir wollen Ärzten und Psychotherapeuten damit den Einstieg in die ambulante Versorgung erleichtern“, betonte der Vorstandsvorsitzende der KBV, Andreas Köhler, zum Start des neuen Internetangebots.

weiter lesen

Bonn – „Nur teilweise anschließen“ kann sich die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) einer Stellungnahme des Medizinischen Fakultätentages (MFT), nach der Medizinstudierende ihrem Studium „großen Praxisbezug mit höchster Berufsorientierung“ bescheinigen.

weiter lesen

Berlin – Die Zahl der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte ist im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent auf insgesamt 333 599 gestiegen. Der Zuwachs ist vor allem auf den hohen Anteil an Ärztinnen zurückzuführen, der 58,7 Prozent bei den Erstmeldungen bei den Ärztekammern ausmacht. Dies geht aus dem Tätigkeitsbericht 2010 der Bundesärztekammer (BÄK) hervor.

weiter lesen

Berlin – Nicht zu wenig Ärzte gibt es in Deutschland, sondern eher zu viele. Diese seien nur ungleich verteilt. Diese Auffassung vertritt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in seinem soeben erschienenen Ärzteatlas 2011.

weiter lesen

Halle – Die Medizinstudierenden halten eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für einen der zentralen Ansätze zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung. Ein entsprechendes Positionspapier verabschiedete die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) auf einer Mitgliederversammlung in Halle.

weiter lesen

Hamburg – Deutschland fehlen derzeit etwa 750 Anästhesisten. Das berichten die Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) im Vorfeld des Deutschen Anästhesiekongresses. Das Treffen findet vom 14. bis 17. Mai in Hamburg statt.

weiter lesen

Berlin – Nach der Pleite der City BKK steht mit der BKK für Heilberufe die zweite Krankenkasse vor der Insolvenz. Falls sich bis Ende Mai kein Fusionspartner finde, drohe dem Versicherer in den kommenden Monaten die Zahlungsunfähigkeit, sagte die Sprecherin des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen, Christine Richter, am Freitag in Berlin. Sie bestätigte damit einen Bericht der Financial Times Deutschland. Die Kosten für eine Schließung beliefen sich auf 23 bis 34 Millionen Euro.

weiter lesen

Berlin – Laut einer Studie kommen vor allem auf kleine Krankenhäuser im ländlichen Raum wirtschaftlich harte Jahre zu. Insgesamt waren 2009 zwölf Prozent aller Kliniken von Insolvenz bedroht, wie eine am Donnerstag in Berlin vorgestellte Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) zeigt.

weiter lesen

Berlin – Zu einer Unterschriftenaktion für Gewerkschaftsfreiheit und gegen Tarifeinheit ruft der Marburger Bund (MB) auf. Ziel ist, die Bundesregierung und die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu veranlassen, dem Ansinnen des Arbeitgeberverbandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf eine gesetzlich verordnete Tarifeinheit in Krankenhäusern und Betrieben eine Absage zu erteilen.

weiter lesen

Berlin – Mehr medizinische Studienplätze einzurichten erwägt die Politik im Augenblick im Rahmen des sogenannten Versorgungsgesetzes. „Aber die Finanzierung politisch gewollter neuer Studienplätze für Humanmediziner muss gesichert werden“, forderte Dieter Bitter-Suermann, Vorsitzender der Deutschen Hochschulmedizin.

weiter lesen

Berlin – Deutsche Medizinstudenten können künftig in den ersten vier Semestern der Universität fernbleiben. Die Bundesregierung will einer Empfehlung des Wissenschaftsrates folgen. Dieser hat in einem Gutachten vorgeschlagen, die vorklinische Ausbildung komplett in das Internet zu verlagern. Anatomie wird künftig am iPad unterrichtet.

weiter lesen

Dresden – Wegen des zunehmenden Durchschnittsalters der Bevölkerung steigt die Zahl der Patienten mit einem sogenannten Grünen Star. Darauf hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) im Vorfeld des 4. Welt-Glaukom-Tags am 12. März hingewiesen.

weiter lesen

Düsseldorf – Die derzeit rund 472.000 Studierenden in Nordrhein-Westfalen können ab dem kommenden Wintersemester gebührenfrei studieren. Das hat der nordrhein-westfälische Landtag in seiner Plenarsitzung Ende Februar entschieden.

weiter lesen

Dresden – Eine zusätzliche Krebsstation hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden zum Jahresbeginn in Betrieb genommen. Drei Ärzte und 20 Pflegekräfte betreuen künftig vor allem Patienten, deren Krebserkrankungen stationär mit einer Chemotherapie behandelt werden.

weiter lesen

Anfang nächsten Jahres soll entschieden werden, ob es Kündigungen geben muss oder nicht.

weiter lesen

Die Gewerkschaft Verdi fordert gleiche Bezahlung, egal ob die Mitarbeiter in Riesa oder Radebeul tätig sind. Seit Montag wird nun wieder verhandelt.

weiter lesen

Die Deutsche Rentenversicherung prüft derzeit offenbar, ob die offiziell auf selbstständiger Basis arbeitenden Honorarärzte nicht tatsächlich wie Angestellte der Krankenhäuser einzustufen sind. Für solche Scheinselbstständigen müssten die Kliniken Beiträge zur Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung nachzahlen.

weiter lesen

Milliardenverlust bei den Krankenkassen durch Abrechnungsfehler der Kliniken.

weiter lesen

Weimar (ddp-lth). Stolz zeigt Asta Sibylle Schröder die Medaille mit dem stilisierten Bild der Heiligen Elisabeth auf der Rückseite. „Das ehrt mich sehr“, sagt die 69-Jährige. Die „Thüringer Rose“, den Ehrenamtspreis des Freistaats, erhielt sie für ein bundesweit einmaliges Projekt: Seit 1996 bereitet sie mit der Weimarer Johanniter-Unfall-Hilfe Ärzte aus Nicht-EU-Ländern auf ein Berufsleben in Thüringen vor. Von den 220 Teilnehmern sind inzwischen 185 in Kliniken und Praxen des Freistaats tätig und leisten damit auch einen Beitrag zur Fachärzteversorgung.

weiter lesen

Berlin (ddp). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) bekommt bei seinen Plänen zur Bekämpfung des Ärztemangels Unterstützung aus der Union. Der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jens Spahn (CDU), stellte am Dienstag in Aussicht, dass sich die Koalition bis zur Sommerpause auf gemeinsame Eckpunkte einigen könnte. Das Vorhaben, den Zugang zum Medizinstudium zu erleichtern, stößt auch in der Ärzteschaft auf Zuspruch. Viele Mediziner halten dies aber für unzureichend, um die Probleme zu lösen. Auch die SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann mahnte, Röslers Ideen gingen nicht weit genug.

weiter lesen

Köln/Berlin (ddp). Der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Ulrich Montgomery, hat sich gegen den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) ausgesprochen, den Numerus clausus für das Medizinstudium abzuschaffen.

weiter lesen

Die Union spricht sich für Zwei-Bett-Zimmer in Krankenhäusern aus. Klingt erst mal gut. Doch was wirklich helfen würde, wäre endlich die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin.

weiter lesen